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Städte lassen sich einem Sternzeichen, z. B. dem Widder, zurordnen.

In der Astro-Geomantie lassen sich Städte einem Sternzeichen, z. B. dem Widder, zurordnen. / Fotos: © picture-alliance / Mary Evans Picture Library / Illustration zur Karte: © Fotolia

HÖRZU-Experte Astrologe Georg Stockhorst

Wohnen nach Sternzeichen

Eigentlich hatte Unternehmerin Katja K. alles richtig gemacht: Ihre Boutique lag in einer noblen Einkaufspassage von Düsseldorf, das Schaufenster war einladend gestaltet, die Nachbarschaft prominent. Trotzdem blieben die Kunden aus. Katja K. war ratlos. Was machte sie falsch?

Ein typischer Fall für Georg Stockhorst (52): Der Berliner entwickelte ihr zwar kein neues Marketingkonzept und empfahl auch keine angesagte Werbeagentur. Helfen konnte er dennoch – als Astrologe: Er riet zum Umzug in einen Stadtteil, in dem die Sterne günstiger standen. Stockhorst betreibt eine besondere Spielart der Astrologie. Seit 20 Jahren hat er sich darauf spezialisiert, die Sternzeichen von Städten zu berechnen. "Astro-Geomantie" nennt er das.

Sternzeichenkarte deutscher Städte

Geomanten untersuchen und messen die Ausstrahlung bestimmter geografischer Punkte. Nach Stockhorsts Überzeugung ist es wichtig, an Orten zu leben und zu arbeiten, deren Schwingungen mit unserem persönlichen Sternzeichen harmonieren. Um das festzustellen, macht er Berechnungen, die auch die "zwölf Häuser" der Tierkreiszeichen berücksichtigen. Jedes "Haus"steht dabei für ein bestimmtes Lebensthema.

Den Charakter deutscher Städte hat der Astrologe folgendermaßen definiert: Die Kaufmannsstadt Hamburg liegt für ihn im Sternzeichen der Jungfrau, das in der Astrologie für Systematik und Ordnung steht. Köln dagegen ist Stier, Aszendent Waage. Da der Stier Behäbigkeit symbolisiert, die Waage aber Geselligkeit, erklärt sich daraus sowohl die Freude am Karneval als auch der rheinländische Gleichmut ("Et kütt, wie et kütt").

Autor: Angela Meyer-Barg