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Ein Gorilla in den Bergen von Südwest-Uganda.

Erstmals seit über 100 Jahren hat die Population der vom Aussterben stark bedrohten afrikanischen Berggorillas wieder zugenommen. - Foto © RTMC

Bwindi Nationalpark in Uganda

Wanderung zu den Berggorillas

Nach neuesten Erhebungen existieren weltweit nur noch rund 880 Berggorillas. Sie leben in den Virunga-Bergen im Grenzgebiet zwischen Ruanda, Kongo und Uganda und im Bwindi-Nationalpark, der seit 1994 zum Unesco-Weltkulturerbe gehört. Erstmals seit über 100 Jahren hat die Population der vom Aussterben stark bedrohten afrikanischen Berggorillas wieder zugenommen.

Uganda Gorilla Trekking
Foto © RTMC

Das liegt auch an Projekten wie der Clouds Mountain Gorilla Lodge, die als Pionier für Ökotourismus und durch eine vorbildliche Einbindung der lokalen Bevölkerung wesentlich zum Schutz und Erhalt der Tiere beiträgt. Die größten Menschenaffen sind nicht nur durch Wilderei gefährdet, sondern auch durch die Abholzung ihres natürlichen Lebensraumes. Nachhaltiger Tourismus kann hier helfen und dazu beitragen, Brandrodung und Wilderei einzudämmen.

Spektakuläre Ausblicke auf die Gipfel der Virunga-Vulkane

Die Clouds Mountain Gorilla Lodge liegt hoch über den Wipfeln des tropischen Waldes und vereint auf vorbildhafte Weise nachhaltige Tourismusentwicklung mit dem Komfort einer Luxuslodge. Auf 2.100 Höhenmetern gelegen, bietet sie spektakuläre Ausblicke auf die wilden Gipfel der Virunga-Vulkane, die fruchtbaren Täler des Great Rift Valley und das dichte Grün des Regenwaldes.

Uganda Gorilla Trekking
Foto © RTMC

Die Gäste wohnen in geschmackvoll eingerichteten, großzügigen Bungalows, mit privatem Garten, samt ausladender Veranda und einem knisternden Kamin. Zugleich ist die Lodge der perfekte Ausgangspunkt, um die einzigartige Tier- und Pflanzenwelt der Region zu erkunden. Höhepunkt ist natürlich eine Wanderung zu den Berggorillas, von denen man einige Gruppen in jahrelanger Arbeit an den Menschen gewöhnt hat. Um die Tiere nicht zu sehr zu stören, ist die Gruppengröße pro Tag und Gorillafamilie auf maximal acht Teilnehmer beschränkt.

Uganda Gorilla Trekking
Foto © RTMC

Die Begegnung mit den Berggorillas ist ein einzigartiges Erlebnis

Von der Lodge aus können insgesamt vier Gorillagruppen besucht werden, ein kräftezehrendes Abenteuer, das die Besucher dafür auch niemals vergessen werden. Die imposante Erscheinung eines ausgewachsenen Silberrückens, die tollpatschige Neugierde der Jungtiere oder die den Menschen so ähnlichen Sozialstrukturen sind bleibende Eindrücke, die selbst weit gereisten Naturliebhabern die Sprache verschlagen. Darüber hinaus können Besucher auch Einblicke in die Geschichte und den Alltag der noch sehr traditionell lebenden Menschen gewinnen oder mit den Batwa-Pygmäen eine Waldwanderung unternehmen.

Uganda Gorilla Trekking
Foto © RTMC

Neben Berggorillas leben in den Wäldern des Bwindi Nationalparks noch sieben weitere Primatenarten, darunter Schimpansen oder die wunderschönen wie seltenen L‘Hoest Affen. Insgesamt beherbergt das UNESCO Weltnaturerbe rund 80, teils sehr seltene Säugetierarten, wie Waldelefanten, Schirrantilopen, Wildschweine oder Goldkatzen.

350 Vogelarten, manche nur hier endemisch, machen den Park auch zu einem absoluten Paradies für Ornithologen. Weitere Informationen zur Clouds Mountain Gorilla Lodge und die daran geknüpften Sozial- und Naturschutzprojekte finden Sie unter www.wildplacesafrica.com.

Autor: Presseinformation