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Wechselduschen stärken die Abwehrkräfte.

Wechselduschen stärken die Abwehrkräfte. - Foto © picture alliance / Bildagentur-o

Acht Energietipps

Fit durch den Herbst

So kommen Sie fit durch den Herbst: Wer jetzt gesund bleiben will, sollte auf diese acht Energietipps setzen.

Der Herbst kann so schön sein: Die Laubfärbung mit ihren prachtvollen Rot- und Gelbtönen ist ein Genuss für die Augen, die letzten Sonnenstrahlen spenden noch einmal wohlige Wärme. Und dennoch spüren wir bereits die andere Seite des Herbstes mit zunehmender Dunkelheit und immer mehr Kälte. Jetzt beginnt die Hochsaison für Husten, Schnupfen & Co. Temperaturschwankungen, Heizungsluft und nasses Wetter belasten die Immunabwehr. So können wir uns aktiv schützen:

1. Wechselduschen

Der heiß-kalte Reiz stärkt die Abwehrkräfte. Das Wechselduschen bringt den Kreislauf auf Trab und macht wach. Dabei muss es nicht immer die kalte Dusche am Morgen sein: Schon das Abspülen der Unterschenkel und Füße – erst warm, dann kalt – zeigt Wirkung. Ein Tipp gegen Bürotiefs: Abwechselnd warmes und kaltes Wasser über die Unterarme laufen lassen!

2. Fettfische und Pilze

Ernährung Pilze
Foto © picture-alliance/ dpa

Im Winter droht Vitamin-D-Mangel. Unser Körper bekommt zu wenig Sonne, um es selbst zu bilden. Folge: Die Infektanfälligkeit steigt um über 30 Prozent. Daher ist es jetzt wichtig, genügend Nahrungsmittel mit viel Vitamin D zu verzehren. Dazu zählen insbesondere Fettfische wie Lachs, Makrele und Aal, aber auch Pilze.

3. Scharf essen

Hier geht es um Wärme von innen: Scharfmacher wie Pfeffer, Chili und Ingwer regen Stoffwechsel und Kreislauf an. Der feurige Chili-Inhaltsstoff Capsaicin macht sogar glücklich: Weil der Körper die Schärfe als Hitzeund Schmerzreiz wahrnimmt, schüttet er als Reaktion euphorisierende Endorphine aus – ein sogenanntes "Pepper High".

4. Volles Korn

Morgens ein Vollkornmüsli mit Banane vertreibt Müdigkeit, gibt Kraft und hält lange satt. Grund: Die Aminosäure Tryptophan steckt in Vollkorn, Bananen, Hülsenfrüchten und Milchprodukten. Sie ist entscheidend für den Aufbau des Glückshormons Serotonin.

5. Düfte für gute Laune

Ernährung Pilze
Foto © picture alliance

Wohlige Düfte sorgen für positive Stimmung und stimulieren das vegetative Nervensystem. Zitrusöle beispielsweise machen wach und konzentrierter. Kräuteröle wie Minze, Basilikum oder Rosmarin wirken ebenfalls stimulierend und anregend. Letzteres hilft besonders Morgenmuffeln beim Wachwerden.

6. Aufbau für erschöpfte Zellen

Im Herbst drohen Infekte, viele fühlen sich chronisch müde und abgespannt. Ratsam kann eine Aufbaukur für die erschöpften Zellen sein – auch vorbeugend. "Ich habe gute Erfahrungen mit einer Kombination spezieller B-Vitamine", sagt Dr. Uwe Höller vom Deutschen Institut für Präventive Medizin Bergisch Gladbach. "Sind die Vitamine B6, B12 und B9 richtig abgestimmt, können sie ihren Effekt optimal entfalten." Viele Hausärzte bieten solche Aufbaukuren an (z. B. "Medivitan"). Der Vorteil: Als Fertigspritze vom Arzt direkt in den Blutkreislauf verabreicht, setzt die Kraft der B-Vitamine rasch und vor allem nachhaltig ein, so Untersuchungen. "Studienergebnisse weisen zudem eine Absenkung der Aminosäure Homocystein nach. Das reduziert auch das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall", sagt Höller. So fühlten sich in einer Studie mit mehr als 1300 Teilnehmern 96 Prozent nach der Aufbaukur wesentlich schwungvoller und frischer als vorher.

4-Wochen-Kur mit Orthomol Vital f: HÖRZU empfiehlt zur Stärkung der Abwehrkräfte ebenso das Nahrungsergänzungsmittel Orthomol Vital f, welches speziell auf die Bedürfnisse des weiblichen Organismus abgestimmt ist. Das Präparat enthält wichtige Mikronährstoffe für Nervensystem und Energiestoffwechsel, zudem Magnesium und B-Vitamine zur Verringerung von Müdigkeit und Erschöpfung.

7. Mehr Bewegung

Körperliche Aktivität sorgt dafür, dass der Körper das Stresshormon Kortisol abbaut und Glückshormone freisetzt. Ideal sind dabei Walken, Joggen oder Fahrradfahren: Am besten dreimal pro Woche mindestens 30 Minuten raus an die frische Luft!

8. Tageslicht tanken

Licht drosselt nicht nur die Produktion des Schlafhormons Melatonin, es kurbelt auch die Bildung des Glückshormons Serotonin an. Tipp: Tagsüber möglichst oft raus, idealerweise mittags, auch wenn die Sonne nicht scheint. Studien zeigen, dass schon ein halbstündiger Spaziergang pro Tag Depressionen vorbeugen kann.

Autor: Jan Bockholt