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Wer Stromfresser enttarnt, kann einiges sparen.

50 Spartipps für den Winter: Wer Stromfresser enttarnt, kann einiges sparen. Auch der Wechsel des Stromanbieters schlägt oft mit mehreren Hundert Euros zu Buche. / Foto: © picture alliance/chromorange pixel

Strom, Handy, Urlaub und Co.

50 Spartipps für den Winter

KOMMUNIKATIONS-SPARTIPPS


Expertin: Rafaela Möhl, Tarifexpertin bei teltarif.de

11 Festnetzanschluss Bei der Deutschen Telekom kostet das pure Festnetz Grundgebühren von 17,95 Euro im Monat. Teils deutlich weniger verlangen Kabelanbieter. Nur 9,90 Euro sind es bei Kabel Deutschland, bei Unitymedia glatte 15 Euro. "Auch wer kein Kabelkunde ist, kann den Anschluss bekommen", so Rafaela Möhl von teltarif.de.

12 Doppelflatrate Mittlerweile der meistgewählte Festnetzanschluss. Zum Festpreis können Sie damit nicht nur ins gesamte deutsche Festnetz telefonieren, sondern auch in DSL-Geschwindigkeit im Internet surfen. Beides beliebig lange, also ohne zeitliches Limit. Zum Vergleich: Während die Telekom dafür monatlich 34,95 Euro berechnet, sind es bei Anbietern, die regional tätig sind, oft nur zwischen 18 und 22 Euro. Günstig sind Doppelflatrates auch bei Kabelanbietern: Diese bieten zudem sehr schnelle Übertragungsraten von teilweise über 100 Megabyte pro Sekunde.

13 Prepaid Laufzeitverträge, die eine monatliche Grundgebühr vorsehen, lohnen sich immer weniger. Selbst wer vier bis fünf Stunden im Monat mobil telefoniert, ist mit einer Prepaid-Karte besser bedient. Mit der derzeit günstigsten kostet jede Gesprächsminute gerade noch fünf Cent ("Galeria mobil" von Kaufhof).

14 Tariferhöhung Erhöht ein Mobilfunkanbieter den Minutenpreis, hat der Kunde ein Sonderkündigungsrecht. Dieses gilt auch, wenn es durch die Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Anbieters ausdrücklich ausgeschlossen ist (AG Berlin-Charlottenburg, Az.: 237 C 58/07).

15 Kinder & Handy Damit die Kleinen nicht ungewollt Abos für Klingeltöne oder Ähnliches abschließen, sollten Eltern beim Anbieter eine Drittanbieter-Sperre einrichten lassen und, sofern technisch möglich, teure Servicenummern sperren lassen.

16 SMS Auch dafür gibt es Flatrates. Sie kosten etwa zehn Euro im Monat und lassen sich zu vielen Prepaid-Tarifen wie SimTim oder discoPLUS dazubuchen. Praktisch: Meist sind sie monatlich kündbar.

17 Handy und Internet Wer sich ein Multimedia-Handy zulegt, um damit vor allem im Internet zu surfen, findet bei den großen Anbietern kaum den passenden Tarif: Hier gibt es häufig nur Kombi-Tarife, die pro Monat ab 20 Euro kosten und neben der Daten-Flatrate noch Gesprächsminuten und SMS-Kontingente beinhalten. Tipp: Bei vielen Prepaid-Anbietern lässt sich eine Flatrate fürs Internet für sieben bis zehn Euro im Monat dazubuchen. Erhältlich sind solche Flatrates etwa bei BILDmobil, discoPLUS, discoTEL, Fonic oder klarmobil.

18 Handy im Skiurlaub Weil Österreich zur EU gehört, dürfen abgehende Gespräche von dort nach Deutschland maximal 34 Cent pro Minute kosten, ankommende neun. In der Schweiz, die kein EU-Staat ist, wird’s teurer. Lohnen kann sich hier der Kauf einer Schweizer Prepaid-Karte.

19 Billig plaudern mit Freunden Wer häufig mit denselben Personen, etwa mit Freunden, dem Partner und den Kindern telefoniert, kann mit sogenannten Community-Tarifen sparen. Damit sind Handygespräche untereinander günstiger. Bedingung ist, dass Anrufer und Angerufener beim selben Anbieter sind. Zu haben sind die Community-Tarife etwa bei Aldi Talk, callmobile, Ja! mobil, Penny mobil oder Smobil.

20 Prepaid-Karte Guthaben, die nicht abtelefoniert wurden, dürfen vom Anbieter nicht mehr gelöscht werden. Eine solche Klausel verbot das Oberlandesgericht München. Sonst würden ausgerechnet jene Kunden, die mit ihrer Einzahlung in Vorleistung treten, benachteiligt, so das einleuchtende Argument (Az.: 29 U 2294/06).


Alle Spartipps im Überblick:

ENERGIE-SPARTIPPS

KOMMUNIKATIONS-SPARTIPPS

MOBILITÄT-SPARTIPPS

FINANZ-SPARTIPPS

EINKAUFS-SPARTIPPS

Autor: Stefan Vogt