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Carl Mørck jagt einen satanischen Kinder-Kidnapper

Carl Mørck jagt einen satanischen Kinder-Kidnapper - Foto © Hendrik Ohsten

"Erlösung"

Carl Mørck jagt satanischen Kinder-Kidnapper

Kinostart: 9. Juni 2016

Story:

Carl Mørck (Nikolaj Lie Kaas) von der Mordkommission Kopenhagen hockt mit Assistent Assad (Fares Fares) weiterhin im Kellerbüro des Sonderdezernats Q. Der verbitterte Mørck wird immer depressiver und droht abzustürzen. Da wird am Strand eine mysteriöse Flaschenpost entdeckt, die jahrelang im Wasser trieb. Der Brief wurde mit Blut geschrieben und stammt von einem Kind.

Kinotrailer zu "Erlösung"

Kritik:

Abgrundtief düster waren auch schon die Vorgänger nach den Büchern von Jussi Adler-Olsen: "Erbarmen" (2013) und "Schändung" (2014). Doch diesmal wird das Tempo angezogen. Zu den Höhepunkten zählt eine Lösegeldübergabe im ICE nach Hamburg. Die Erkenntnis, was den Kidnapper zu seinen Taten treibt, erfordert starke Nerven! Da ist man für etwas Humor und die Auflockerung zwischendurch dankbar: etwa für Carl Mørcks lakonische Diskussionen mit seinem muslimischen Partner Assad über Religion und den Sinn des Lebens.

Fazit:

Der bislang beste Film der Bestsellerreihe – und der Böse ist teuflisch gut.

Autor: Ulrike Schröder