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"Wir tun es für Geld" - Foto © ARD Degeto/Hans-Joachim Pfeiffer

Ines gibt ihrem Jugendfreund Moritz das Jawort um Steuern zu sparen. - Foto © ARD Degeto/Hans-Joachim Pfeiffer

ARD Spielfilm

"Wir tun es für Geld"

Scheinehe mal anders. In „Wir tun es für Geld“ (Fr., 20:15 Uhr, Das Erste) heiratet Ines (Diana Amft) weder aus Liebe noch für eine Aufenthaltsgenehmigung. Hinter ihrer Hochzeit mit ihrem Jugenfreund Moritz (Florian Lukas) stecken andere Gründe.

Topverdienerin heiratet Geringverdiener

Die zielstrebige Karrierefrau, Aufsichtsratmitglied eines großen Finanzkonzerns, zählt zu den Topverdienern. Doch auf den entsprechenden Spitzensteuersatz hat sie keine Lust. Deshalb heiratet sie Moritz, der sein Geld als Archivar eines Musikmagazins verdient. Der ist stets knapp bei Kasse, wodurch Ines, dem Ehegattensplitting sei Dank, auf einen viel niedrigeren Steuersatz kommt und sich dadurch eine Summe im sechsstelligen Bereich spart.

Es könnte alles perfekt laufen. Ines hat ihren Plan genau ausgeklügelt, bis auf die letzte Stelle hinter dem Komma. Die Miete ihres Scheinehemanns zahlt sie nebenbei aus der Portokasse. Und abends fällt sie ihrem Freund Bernd (Matthias Weidenhöfer), den sie tatsächlich beabsichtig einmal standesgemäß zu heiraten, in die Arme. Doch dann zieht ausgerechnet der zuständige und überaus korrekte Finanzbeamte (Ludger Pistor) in die Nachbarswohnung von Moritz.

Scheinehe in echter Krise

Um nicht aufzufliegen, spielen Ines und Moritz dem Finanzbeamten das verliebte Ehepaar vor. Was nicht gerade einfach ist, da die Beiden wie Feuer und Eis sind. Dem neuen Nachbarn bleiben die Spannungen nicht verborgen. Also tut er alles dafür, dass seine neuen Freunde auch weiterhin gemeinsam steuerlich verlangt werden.

Autor: Christina Noll