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Schauspielerin Elizabeth Taylor verstorben

Schauspielerin Elizabeth Taylor ist mit 79 Jahren an einem Herzleiden gestorben. / Foto: © dpa - Report

Die zweifache Oscarpreisträgerin wurde 79 Jahre alt

TV-Programm vom Tod von Hollywoodstar Liz Taylor

Abschied von einer ganz Großen: Schauspielerin Liz Taylor ist in Los Angeles im Kreis ihrer vier Kinder verstorben. Sie wurde 79 Jahre alt. Zuvor hatte der Hollywoodstar mehrere Wochen wegen eines Herzleidens im Krankenhaus gelegen. Taylors Sohn Michael Wilding sagte gegenüber der Presse: "Meine Mutter war eine besondere Frau, die das Leben in vollen Zügen genossen hat - mit Leidenschaft, Humor und Liebe."

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Das TV-Programm zum Tod von Liz Taylor:

Freitag, 25. März 2011

"Die alles begehren" (23.15 Uhr, WDR)
US-Spielfilm von 1965:

"aspekte" (0 Uhr, ZDF)
U.a.: Liz Taylor - Die letzte Hollywoodlegende

Samstag, 26. März 2011

"Mord im Spiegel" (15.15 Uhr, WDR)

"Telefon Butterfly 8" (23.15 Uhr, RBB)

Sonntag, 27. März 2011

"Telefon Butterfly 8" (23.45 Uhr, BR)

Dienstag, 29. März 2011

"Wer hat Angst vor Virginia Woolf?" (23.30 Uhr, BR)

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In der Liebe hat Elizabeth Taylor kein Glück: Achtmal war die Schauspielerin verheiratet - davon zweimal mit Kollege Richard Burton - doch ihre letzte Ehe mit dem 20 Jahre jüngeren Trucker Larry Fortensky wurde schon vor 16 Jahren geschieden.

Erfolgreicher verlief da die Karriere von Liz Taylor. Schon als Zehnjährige gab sie1942 in der Komödie "There's One Born Every Minute" ihr Filmdebüt, ein Jahr später schlossen ihre Eltern mit MGM einen Exklusivvertrag ab. 1944 gelang Elizabeth Taylor mit "Kleines Mädchen, großes Herz" der internationale Durchbruch. Im Laufe ihres Lebens drehte Liz Taylor rund 50 Filme, darunter "Telefon Butterfly" und "Wer hat Angst vor Virginia Woolf", für die sie 1960 und 1966 den Oscar bekam. Seit Beginn der 80er Jahre stand Liz Taylor immer seltener vor der Kamera. Zur ihren letzten Kinorollen gehörten "Mord im Spiegel" (1980) und "Flintstones – Die Familie Feuerstein".

Als erste Prominente setzte Liz Taylor sich 1985 für die Aidshilfe ein; zudem war sie mit einigen homosexuellen Kollegen wie Rock Hudson und Roddy McDowall befreundet und galt unter gleichgeschlechtlich Liebenden als Ikone.

Die "schönste Frau der Welt" wurde mehrfach von Pop-Art-Künstler Andy Warhol gemalt; der "King of Pop" Michael Jackson schrieb für sie den Song "Elizabeth, I Love You". Kein Wunder, das das American Film Institute sie zu den 25 größten weiblichen Leinwandlegenden der amerikanischen Filmgeschichte zählt. Liz Taylor ist tot, aber auf der Leinwand bleibt sie unsterblich.

Autor: Jana Mareike von Bergner