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Dokumenation ‘‘Stadt der Sünde‘‘ (25. Juli, 22.15 Uhr, phoenix)

Dokumenation ‘‘Stadt der Sünde‘‘ (25. Juli, 22.15 Uhr, phoenix): ein Porträt über Las Vegas / Foto: © PHOENIX/ZDF/ARTE

Ein Film von Stephen Ives

‘‘Stadt der Sünde‘‘: TV-Doku über Las Vegas auf phoenix

In dem Dokumentarfilm ‘‘Stadt der Sünde‘‘ (25. Juli, 22.15 Uhr, phoenix) erzählt Regisseur Stephen Ives die ungewöhnliche Erfolgsgeschichte der wohl verrücktesten Stadt in den USA.

Es fällt schwer zu glauben, aber es stimmt: 1890 war Las Vegas noch die am dünnsten besiedelte Stadt der USA. Nachdem dort 1931 das Glückspiel legalisiert wurde und die Weltwirtschaftskrise allmählich abflaute, zogen immer mehr hoffnungsvolle Männer nach Südnevada, um einen Job als Arbeiter im Boulder Canyon anzunehmen. Schnell entwickelte sich die ehemalige Eisenbahnstadt zu einem Touristenzentrum.

Zunächst entstanden Rummel- und Golfplätze; es folgten Hotels mit integrierten Kasinos. Immer öfter zog es auch Touristen wegen den Atombombentests in die Gegend. Nördlich von Las Vegas befindet sich das ehemalige Testgelände ‘‘Nevada National Security Site‘‘. Dort wurden bis 1992 etwa 120 Atombomben gezündet.

Heutzutage entstehen in Las Vegas jährlich 10.000 neue Arbeitsplätze, jeden Monat werden 60 neue Straßen gebaut, und wöchentlich ziehen 1.000 Menschen in die „Stadt der Sünde“. Was macht Las Vegas so besonders?

In der Doku ‘‘Stadt der Sünde‘‘ kommentieren unter anderem Filmkritiker David Thomson, Kasinobetreiber Steve Wynn , Eugene Moehring, Professor für Geschichte, und Medienunternehmer Brian Greenspun den ganz besonderen Reiz dieser Stadt in der Wüste, die jährlich 39 Millionen Touristen aus aller Welt anlockt.

Autor: Franziska Eurich