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Merkel LeFloid

Bundeskanzlerin Angela Merkel im Interview mit Florian Mundt alias LeFloid.
Foto: © dpa

Die Zukunft der TV-Nachrichten

Sind YouTube-Stars die Nachrichtensprecher der Zukunft?

Gibt's News bald nur noch topaktuell im Internet? HÖRZU fragt zur Zukunft der TV-Nachrichten sechs Experten der großen Sender.

Kennen Sie LeFloid alias Florian Mundt? Der 28-jährige Student aus Storkow schreibt gerade Geschichte. Mediengeschichte: Im Internet betreibt er auf dem Videoportal Youtube einen eigenen Kanal, auf dem er aktuelle Nachrichten kommentiert - und begeistert damit schon 2,75 Millionen Menschen. Kürzlich erhielt er den Ritterschlag: Er durfte Kanzlerin Angela Merkel interviewen.

Kriegen die alten News-Recken der großen TV-Sender da neue Konkurrenz? Müssen sie fürchten, von "Youtubern" abgelöst zu werden? Sitzen diese Internetstars, die beim jungen Publikum extrem beliebt sind, bald als Anchormen im Studio? Und was bedeutet das fürs Nachrichtengeschäft der Zukunft?

HÖRZU fragte sechs Spezialisten der großen Sender:

Interview mit "Tagesthemen"-Moderatoren Thomas Roth (63):
Die Frage der Glaubwürdigkeit spitzt sich zu."

Interview mit "Tagesthemen"-Moderatorin Caren Miosga (46):
"Hoffentlich ersetzt mich kein News-Avatar.“

Interview mit Dr. Kai Gniffke (54), Chefredakteur ARD-Aktuell:
"Es könnte Bürgervideos bei einzelnen Sendern geben - aus Geldnot."

Interview mit dem "heute-journal"-Moderator Claus Kleber (60):
"Internetstars als Moderatoren? Geschmacksache!"

Interview mit Elmar Theveßen (48), Leiter von ZDF-Aktuell:
"Der Bedarf an Eilmeldungen im Internet wird steigen."

Interview mit Peter Kloeppel (56) von "RTL Aktuell":
"Youtube-Stars geben Meinungen subjektiv wieder."