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NCIS: New Orleans

Für "Navy CIS New Orleans" im Einsatz: Meredith Brody (Zoe McLellan) und Christopher
LaSalle (Lucas Black). - Foto: © 2014 CBS Broadcasting, Inc. All Rights Reserved

Zweiter Ableger von "Navy CIS"

Serienstart "Navy CIS: New Orleans"

"Navy CIS: New Orleans" ist der zweite Ableger der Krimiserie "Navy CIS" und setzt auf das bewährte Erfolgsrezept und spektakuläre Schauplätze.

Grausamer Fund im Hafen von New Orleans: In einer Kiste Garnelen liegt ein menschliches Bein. Weil es in einem Militärstiefel der Navy steckt, übernimmt die Einheit von Special Agent Dwayne Pride (Scott Bakula) die Ermittlungen. Sie ist zuständig für die Aufklärung von Verbrechen bei der US-Marine. Von ihren Fällen erzählt die neue Serie "Navy CIS: New Orleans" (ab 12. April, 20.15 Uhr, Sat.1, s. auch TV-Tipps rechts und im TV-Programm).

Vorbild ist der Welthit "Navy CIS"

Vorbild dafür ist das Urformat "Navy CIS", ein Welthit, der mit "Navy CIS: L.A." bereits einen erfolgreichen Ableger in Los Angeles platzieren konnte. Der zweite Ableger in New Orleans schlägt in den USA bereits alle Rekorde: Mit durchschnittlich 18,6 Millionen Zuschauern pro Folge gelang dem Sender CBS mit dem Team vom Mississippi der erfolgreichste Serienstart seit zehn Jahren.

Das Erfolgskonzept der beiden Vorläufer wurde grundsätzlich beibehalten, aber so weit verändert, dass die Fälle aus der Südstaatenmetropole einen ganz besonderen Charme bekommen. Das haben sie vor allem ihrem spektakulären Schauplatz zu verdanken. "New Orleans ist einzigartig", sagt Gary Glasberg, Produzent und Erfinder der Serie. "Die Kultur der Stadt, ihre Musik, ihre Menschen sind enorm spannend. New Orleans hat internationales Flair, wird von Militär- und Kreuzfahrtschiffen angelaufen. Voodoo spielt dort eine große Rolle. All diese Elemente geben der Serie einen exzentrischen Charakter, den andere Produktionen nicht haben." Es wird auch tatsächlich vor Ort gedreht, was keinesfalls selbstverständlich ist. In anderen Serien sind oft nur ein paar Archivaufnahmen der jeweiligen Stadt zu sehen, während die eigentliche Handlung in den bewährten Studios in Los Angeles aufgenommen wird.

Ehemaliger Navy-CIS-Agent als Berater

Weiteres Plus der neuen Serie: Der ehemalige Navy-CIS-Agent D'Wayne Swear ist als Berater dabei. Von 1985 bis 2010 leitete er das reale Navy-CIS-Büro in New Orleans. Jetzt berichtet der 57-Jährige den Autoren der Serie von ungewöhnlichen Fällen und seiner Arbeitsweise. Auf ihn geht auch die Rolle des Chefermittlers Dwayne Pride zurück, die Scott Bakula überzeugend und mit fast väterlicher Wärme spielt. "Pride weiß genau, wie es in New Orleans läuft", so Bakula. "Es gibt dort keine Regeln. Deshalb ermittelt er mit allen Tricks und leitet auch sein Team auf ungewöhnliche Weise."

Sieht so aus, als würde Bakula seine Rolle noch lange spielen. Dank überragender Einschaltquoten soll es definitiv eine zweite Staffel geben, die Planungen dazu laufen auf Hochtouren. "Die Fälle werden uns garantiert nicht ausgehen", so Glasberg. "Alles, wofür New Orleans berüchtigt ist, werden wir thematisieren. Wir zeigen die schönen Seiten, schrecken aber auch vor den düsteren nicht zurück. Die Zuschauer werden sehen, wie die Dinge dort manchmal völlig außer Kontrolle geraten."

Autor: Sven Sakowitz