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Ray Donovan demnächst im ZDF

Im Clinch: Ray Donovan (Liev Schreiber, r.) und sein Vater Mickey (Jon Voight)
Foto: ZDF / Suzanne Tenner

Neue Serie im ZDF

"Ray Donovan" löst die Probleme der Reichen und Schönen

Ein Profisportler wacht neben einer toten Prostituierten auf, ein Actionfilm-Star hat "versehentlich" einen Transsexuellen abgeschleppt, und ein Produzent vermutet, dass seine Geliebte ihn betrügt. Bei solchen Schwierigkeiten der Reichen und Schönen Hollywoods ist ein Mann genau der Richtige: Ray Donovan.

Als sogenannter "Fixer", beschäftigt in der Kanzlei Goldman & Drexler, schafft er diese Probleme aus der Welt – wobei er und seine Kollegen Lena und Avi sich dabei nicht nur legaler Mittel bedienen. Die zeitfressenden Jobs sorgen dafür, dass er seine Kinder Conor und Bridget zu selten zu Gesicht bekommt und häufig Krach mit seiner Frau Abby hat. Je mehr Donovans Arbeit in sein Privatleben eingreift, desto schlimmer streiten sich die beiden.


TV-TIPP

Freitag, 12.9.: "Ray Donovan", Free-TV-Premiere im ZDF, 12 Folgen immer freitags um 23:45 Uhr


Ray Donovan: viele Brüder, viele Probleme

Nebenbei muss der "Fixer" sich um seine beiden Brüder Terry und Bunchy kümmern. Denn auch die haben einen Haufen Probleme: Terry ist ein ehemaliger Boxer und leidet an Parkinson. Bunchy greift immer wieder zur Flasche oder zu Drogen, um seine Probleme zu vergessen. Ray Donovan erfährt von den beiden, dass sie noch einen vierten Bruder haben, den ihr Vater mit seiner Geliebten gezeugt hatte. Dass der dunkelhäutige Daryll ihm über Jahre verheimlicht wurde, schockt den allzeit gefassten Ray jedoch viel weniger als die Nachricht, dass ihr Vater Mickey vorzeitig aus dem Gefängnis entlassen wurde. Ray beginnt, sich um seine Familie zu sorgen, immerhin war er dafür mitverantwortlich, dass sein Vater hinter Schloss und Riegel kam. Und der sinnt jetzt auf Rache.

Jon Voight als Vater und Gegenspieler

Hauptdarsteller Liev Schreiber dürfte vor allem Actionfilm-Fans ein Begriff sein. Er spielte unter anderem in der Scream-Trilogie, "X-Men Origins: Wolverine" und "Salt", ist als Theaterschauspieler aber auch in Broadway-Produktionen zu sehen. Von "Ray Donovan"-Serienschöpferin und Drehbuchautorin Ann Biderman ("Copykill") schwärmt er in einem CBS-Interview: "Ihre Art zu schreiben, ihre Wahrnehmungsgabe, ihre selbstkritische Haltung, ihre Intuition und wie sie die Psyche der Männer versteht. Das ist so bildlich, so ausdrucksstark und fesselt mich, weil sie es mit Ironie und einer moralischen Integrität macht." Oscar-Preisträger Jon Voight, im wahren Leben der Vater von Angelina Jolie, spielt Ray Donovans Vater und Kontrahenten.

In den USA erfolgreicher gestartet als "Homeland" und "Dexter"

Mit seinem Hochglanz-Look konnte "Ray Donovan" in den USA nicht nur die Kritiker begeistern. Auf dem Premium-Pay-TV-Sender Showtime startete die Serie im Sommer 2013 erfolgreicher als alle anderen Serien zuvor, darunter auch Showtimes bisherige Aushängeschilder "Homeland" oder "Dexter". Seit Mitte Juli wird in den USA eine zweite Staffel der Serie ausgestrahlt.


Autor: ZDF Pressematerial