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In der Kleinstadt Pregau ereignet sich ein Unfall mit verheerenden Folgen.

In Pregau ereignet sich ein Unfall mit verheerenden Folgen. / Foto: © ARD Degeto, Mona Film/Petro Domenigg

Zu Weihnachten im Ersten

"Mörderisches Tal – Pregau": Eine Lüge, vier Tage, vier Filme

Mit "Mörderisches Tal – Pregau" serviert uns die ARD zu Weihnachten an vier aufeinanderfolgenden Tagen ein rasantes Krimi-Drama, in dem sich hinter der bürgerlichen Fassade einer Kleinstadt ein Sumpf aus Lügen und Verbrechen auftut.


∙ Der Trailer
∙ Die Schauspieler & ihre Rollen
∙ Was passiert in Folge 1 bis 4
∙ "Pregau" auf DVD
∙ Streaming & TV: Wann und wo kann man den Vierteiler sehen?
∙ Drehort: In diesem Tal wurde gefilmt
∙ Die Macher

Es geht um

… einen Polizisten, der einen schlimmen Fehler begeht und in ein Netz aus Bedrohungen, Erpressung und Mord verstrickt wird. Die Angst treibt ihn immer weiter. Bis er kurz davor ist, alles, was ihm wichtig ist, zu verlieren.

Sollte man sehen weil

… der Vierteiler so spannend ist und in Österreich schon Spitzenquoten erzielte. Wer also keine Lust auf "heile Welt"-Entertainment hat, wird sich vom Pregauer Mix aus scheinbarem Spießertum und skrupellosen Machenschaften sicher bestens unterhalten fühlen.

"Mörderisches Tal – Pregau" – Der Trailer

"Mörderisches Tal – Pregau" – Die Schauspieler und ihre Rollen

Maximilian Brückner spielt Hannes Bucher

Hannes Bucher ist Polizist und mit seiner Familie von Salzburg in die kleine Stadt Pregau gezogen, aus der seine Frau Maria stammt. Von Marias Familie, die im kleinen Ort das Sagen über den Ort hat, wurde Hannes nie wirklich akzeptiert.


Foto: © ARD Degeto/Mona Film/Petro Domenigg

Maximilian Brückner ist seit Anfang der 2000er in zahlreichen Fernseh- und Kinoproduktionen zu sehen. Dem breiten Publikum ist er vor allem durch seine Rolle als Kriminalhauptkommissar Franz Kappl im Saarbrücker "Tatort" bekannt. Neben Auftritten in Reihen wie "Kommissarin Lucas", "München Mord" und "Spuren des Bösen" war er auch in bekannten Kinogilmen wie "Sophie Scholl – Die letzten Tage", "Wer früher stirbt ist länger tot" und "Rubbeldiekatz" zu sehen.

Ursula Strauss spielt Maria Bucher

Maria Bucher will sich endlich ihren Platz an der Spitze des Familienclans zurück erobern. Nachdem sie gegen den Willen ihres Vaters Hannes geheiratet und ihre Tochter Sandra aufgezogen hat, will sie nun ein neues Leben in Pregau beginnen. Dafür ist sie bereit, alles aufs Spiel zu setzen.


Foto: © ARD Degeto/Mona Film/Petro Domenigg

Ursula Strauss feierte ihren Durchbruch mit der Darstellung der Hauptfigur Chefinspektorin Angelika Schnell in der Serie "Schnell ermittelt". Für diese – und andere Rollen – erhielt die österreichische Schauspielerin eine Romy. Die Auszeichnung mit dem Österreichischen Filmpreis folgte im Jahr 2012 für ihre Rolle der Elisabeth Scharangs in "Vielleicht in einem anderen Leben". Neben zahlreichen Gastauftritten in Fernsehserien ist sie auch im Kino zu sehen: Zuletzt stand sie in "Mein Fleisch und Blut" in der Hauptrolle der Katharina Trummer vor der Kamera.

Patricia Aulitzky spielt Edith Rieder

Edith Rieder konnte sich im Gegensatz zur ihrer Schwester Maria nie vom Familienclan loslösen und leidet unter dessen Druck. Als eine Art von Protest lebt sie in Familienverhältnissen weit ab der Tradition – und hat drei Kinder, Tochter Rosa sowie die Söhne Lukas und Sebastian, von drei verschiedenen Ehemännern.


Foto: © ARD Degeto/Mona Film/Petro Domenigg

Patricia Aulitzky wurde dem breiten Publikum durch ihre Rolle als Jacqueline "Jacky" A. im Kinofilm "Falco – Verdammt, wir leben noch!" bekannt. Seitdem ist sie in zahlreichen Fernsehfilmen und Serien zu sehen, zum Beispiel in "Ein Fall für zwei", "Der Bergdoktor" und der "SOKO"-Reihe. Seit 2015 verkörpert sie die Titelrolle in der Heimatfilm-Reihe "Lena Lorenz", für die die gebürtige Salzburgerin bis heute sechs Mal vor der Kamera stand. Zuletzt sah man sie im österreichischen Spielfilm "Angriff der Lederhosenzombies", der beim Brüsseler International Fantastic Film Festival Premiere feierte.

Armin Rohde spielt Max Dirrmeyer

Max Dirrmeyer ist ein Einzelgänger, der den meisten Leuten in Pregau aus dem Weg geht. Auch die Einwohner meiden ihn wegen seiner Vergangenheit als Kleinkrimineller. Doch genau dieser dunkle Abschnitt in seinem Leben holt ihn ein, als er ungewollt Zeuge eines Verbrechens wird und selbst in Gefahr gerät.


Foto: © ARD Degeto/Mona Film/Petro Domenigg

Armin Rohde fiel zum ersten Mal als letzter Gegenspieler von Götz George im "Tatort: Der Fall Schimanski" 1991 auf. Von da an nahm seine Schauspielkarriere schnell Fahrt auf. Eine Rolle in Helmut Dietls "Schtonk!" und seine Rolle als Sportwagenfahrer "Bierchen" in Sönke Wortmanns "Kleine Haie" folgten. Seit seinem Durchbruch war er in namhaften deutschen Kinofilmen wie "Der bewegte Mann", "Das Superweib", "Rossini – oder die mörderische Frage, wer mit wem schlief" und "Lola rennt" zu sehen, ist aber auch in Serien wie "Tatort" und "Polizeiruf 110" ein gern gesehenes Gesicht. Zuletzt stand er für die Verfilmung von Jussi Adler-Olsens Buch "Erlösung" vor der Kamera.

Marc Hosemann spielt Tom Dirrmeyer

Tom Dirrmeyerist genau wie sein Bruder eine Art Sonderling in Pregau. Für seine absonderliche Art ist er bereits in der Schulzeit gemobbt worden, jetzt als Erwachsener geht es ihm kaum anders. Am liebsten würde der unberechenbare und labile Tom zu seinem Bruder Max ziehen, doch der vertröstet ihn immer wieder mit neuen Ausreden.


Foto: © ARD Degeto/Mona Film/Petro Domenigg

Marc Hosemann feierte erste Erfolge mit seiner Hauptrolle in Detlev Bucks "Liebe deine Nächste!" an der Seite von Moritz Bleibtreu und Heike Makatsch. Neben deutschen Produktionen wie Fatih Akims "Soul Kitchen", "Zweiohrküken" und "Tschick" machte er international durch den Kinofilm "Investigating Sex" mit Nick Nolte und Neve Campbell auf sich aufmerksam.

Wolfram Berger spielt Ferdinand Oswald

Ferdinand Oswald ist der Polizeichef, der sich wegen seiner Vorliebe fürs Rotlichtmilieu von den Hartmanns erpressen lässt. Obwohl er sich den Wünschen des Clans unterordnet, gelingt es ihm, in seiner Dienststelle den Schein zu wahren.


Foto: © ARD Degeto/Mona Film/Petro Domenigg

Wolfram Berger stand seit Mitte der 80er Jahre bereits über fünfzig Mal für Film- und Fernsehproduktionen vor der Kamera. In der österreichischen Kriminal-Reihe "Trautmann" verkörperte der geborene Grazer von 2000 bis 2008 die Rolle des Oberst Brandner. Für die Rolle in "Rider Jack" wurde er auf dem Montréal World Film Festival 2015 als bester Schauspieler ausgezeichnet. In "Mörderisches Tal – Pregau" steht er neben seinem Bruder Helmut vor der Kamera, der die Rolle des Gehrard Hölzl verkörpert.

Robert Palfrader spielt Matthias Hecker

Matthias Hecker ist einer von Hannes Kollegen, der durch die alltägliche Routine bereits abgestumpft ist. Doch dann hat er einen Verdacht gegen Hannes, der neuen Ehrgeiz in ihm weckt.


Foto: © ARD Degeto/Mona Film/Petro Domenigg

Robert Palfrader kennt das breite Publikum vor allem als Komödiant. Der gebürtige Wiener ist in den Comedy-Formaten "echt fett", "Undercover" und "Die liebe Familie NG" zu sehen, für seine eigene Comedy-Talkshow "Wir sind Kaiser" wurde er zweimal mit einer Goldenen Romy ausgezeichnet. Über Landesgrenzen hinaus machte Palfrader durch seine Rolle als Bürgermeister Gerard Tschach in der Serie "Braunschlag" sowie in der Rolle des Schuldirektor Höpfl im Kinofilm "Dampfnudelblues" auf sich aufmerksam.

Antoine Monot, Jr. spielt Manuel Brandstetter

Manuel Brandstetter, Hannes anderer Kollege, ist wie Matthias Hecker ein typischer Kleinstadtpolizist, bei dem sich Ehrgeiz und Routine abwechseln. Mit Hannes treibt er die Fahndung nach einem Autobahnschützen voran, doch langsam richtet sich seine Aufmerksamkeit auf das Lügengebäude, mit dem sich sein Kollege immer verdächtiger macht.


Foto: © ARD Degeto/Mona Film/Petro Domenigg

Antoine Monot, Jr. wirkt in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen als Schauspieler und/oder Produzent mit. So ist er zum Beispiel in Filmen wie "Das Experiment", "Lammbock", "Der Wixxer", "Männerherzen" und "Schwere Jungs" zu sehen. Seine größte Serienrolle hatte der Deutsch-Schweizer bis jetzt in "Ein Fall für zwei", in der er Rechtsanwalt "Benni" Hornberg verkörperte. Seit 2015 ist er unter anderen neben Bastian Pastewka und Max Giermann in der Comedy-Format "Sketch History" zu sehen. Neben der Schauspielerei ist Monot auch als Unternehmer und Werbegesicht tätig.

Weitere Rollen

Helmut Berger spielt Gerhard Hölzl, der mit den Hartmanns um die Macht in Pregau kämpft. Berger feierte als europäischer Filmstar in den 60er- und 70er-Jahren seine größten Erfolge. Er spielte narzistische, bisexuelle Figuren wie kein anderer, sein internationaler Durchbruch mit "Die Verdammten" brachte ihm eine Golden Globe-Nominierung als bester Nachwuchsdarsteller ein. Er spielte an der Seite von Hollywoodstars wie Elizabeth Taylor, Henry Fonda, Kirk Douglas und Burt Lancaster. Garant für seine Erfolge war unter anderen der italienische Regisseur und Drehbuchautor Luchino Visconti, der später auch Bergers Lebensgefährte wurde.

Antonia Jung spielt Sandra Bucher, die sensible Tochter, die vor allem zu ihrem Vater Hannes fast eine symbiotische Beziehung hat. Jung ist vor allem auf der Theaterbühne tätig und wirkte unter anderen an der Wiener Kammeroper in "Die Zauberflöte" und am Theater an der Wien in "Così fan tutte" mit. Im Fernsehen war die österreichische Schauspielerin in Filmen wie "Liebe für Fortgeschrittene" und "Bauernopfer" zu sehen, kleine Rollen in Serien hatte sie in "SOKO Wien" und "Der Alte".

Wolfgang Böck spielt Johann Hartmann, einer der Brüder des reichen und oft skrupellosen Hartmann-Clans. Böck verkörperte bereits in der Fernsehserie "Kaisermühlen-Blues" den Polizisten Trautmann, zwischen 2000 und 2005 spielte er die Rolle auch im Spin-Off "Trautmann". Neben der Schauspielerei – er war in über 70 Film- und Fernsehproduktionen zu sehen – ist Böck auch als Intendant der Schlossspiele Kobersdorf tätig.

Karl Fischer spielt Elias Hartmann, den zweiten Patriarchen im Clan, der alles für Macht und Reichtum tun würde. Fischer kennt das breite Publikum vor allem durch seine Rolle des Sergente Lorenzo Vianello in "Donna Leon", doch auch für seine Rollen in "Kaisermühlen Blues", "Der Bulle von Tölz" und "Das Traumhotel" ist Fischer bekannt. Seine Darstellung des Einzelgängers Martin Fechtner im deutsch-österreichischen Film "Der Briefbomber" brachte ihm 2001 eine Nominierung für den Deutschen Filmpreis als bester Nebendarsteller ein.


Maria (Ursula Strauss) gehört jetzt dazu: Vater Johann (Wolfgang Böck) und Onkel Elias (Karl Fischer, li.) spannen sie in die schmutzigen Geschäfte der Familie ein. / Foto: © ARD Degeto/Mona Film/Petro Domenigg

Zoë Straub spielt Rosa Rieder, die wie ihre Mutter ihre sexuellen Eskapaden auslebt. Straub ist hauptberuflich Sängerin und belegte beim österreichischen ESC-Vorentscheid 2015 den dritten Platz. Sie ist die Tochter von Papermoon-Gründer Christof Straub und sammelte in den Sendungen "Close up" und "Vorstadtweiber" erste Fernseherfahrungen.

Nikolai Gemel spielt Lukas Rieder, der eine Affäre mit seiner doppelt so alten Tante Maria anfängt. Gemel wurde in Österreich durch die Jugend-Miniserie "tschuschen:power" bekannt, in der er die Rolle des Xaver verkörperte. Seitdem ist er unter anderen in mehreren Folgen der "SOKO"-Reihe und im Spielfilm "Superwelt" zu sehen, der auf der 45. Berlinale Premiere feierte.

Thomas Schubert spielt Sebastian Rieder, der am Borderline-Syndrom erkrankte Teenager beginnt seine eigene Suche nach der Wahrheit über Rosas Tod – mit verheerenden Folgen. Schubert kam unfreiwillig zur Schauspielerei, als er einen Freund zum offenen Casting für den Karl Markovics Film "Atmen" begleitete. Der gebürtige Wiener wurde unter 300 Bewerbern für den Film ausgesucht, der bei den Internationalen Filmfestspielen von Cannes 2011 mit dem Label Europe Award ausgezeichnet wurde. Kurz darauf folgten Engagements für die Serie "Schnell ermittelt" sowie für die Filme "Chucks" und "Egon Schiele: Tod und Mädchen". Zuletzt stand er für den Kinofilm "Nebel im August" vor der Kamera.


Thomas Schubert verkörpert Rosas Bruder Sebastian. / Foto: © ARD Degeto/Mona Film/Petro Domenigg

Was passiert in der vierteiligen Miniserie

Folge 1 – "Der Fehler": Als seine 16-jährige Nichte Rosa bei einem Autounfall stirbt, gibt sich der Pregauer Kleinstadtpolizist Hannes Bucher die Schuld: Kurz davor hatte er sie und ihren Freund bei einer Kontrolle angehalten, jedoch keine weiteren Schritte unternommen. Rosas Freund Gregor liegt nach dem Unfall im Koma und ist für Hannes eine tickende Zeitbombe. Er versucht mit allen Mitteln, seine Spuren zu verwischen.

Folge 2 –"Die Lügen": Hannes Bucher muss nun in seinem eigenen Fall ermitteln und strickt ein Gebilde aus Lügen, um nicht selbst aufzufliegen. Doch Rosas Bruder Sebastian merkt, dass mehr hinter dem Tod seiner Schwester steckt, als alle zugeben wollen. Ein möglicher Zeuge, der Einsiedler Max Dirrmeyer, könnte der Schlüssel zur Lösung sein …

Folge 3 – "Die Erpressung": Eine Lüge folgt der nächsten, doch für Hannes Bucher ist es zu spät um alles aufzudecken. Nun verdächtigen auch seine Kollegen Matthias Hecker und Manuel Brandstetter den Getriebenen. Im Hartmann-Clan, in den Hannes vor Jahren eingeheiratet hat, findet er Unterstützung. Doch dann wird er erpresst.

Folge 4 – "Der große Tag": Die Ereignisse überschlagen sich, als Gregor aus dem Koma erwacht. Nun scheint es keinen Ausweg mehr für Hannes zu geben, aber der Hartmann-Clan will sich nicht geschlagen geben und greift zu drastischen Maßnahmen.


Foto: © ARD Degeto/Mona Film/Petro Domenigg

"Pregau" auf DVD

Die DVD zum Vierteiler gibt es bereits ab 30. Dezember 2016 im Handel. 353 Minuten in vier Folgen auf zwei DVDs. HIER bestellen.

TV & Streaming: Wann und wo kann man die Serie sehen?

In Österreich lief der Vierteiler bereits im September und Oktober 2016 auf ORF unter dem Titel "Pregau – Kein Weg zurück". Die deutsche Erstausstrahlung beginnt am 25. Dezember 2016 um 21.50 Uhr in der ARD. Die restlichen drei 90-Minüter werden an den darauffolgenden Tagen jeweils um 21.45 Uhr gesendet. Ob die vier Filme der Reihe nach Ausstrahlung in der Mediathek der ARD (oder bei einem Video-on-Demand-Anbieter) abrufbar sein werden, ist noch nicht bekannt. Wir melden es hier, sobald es dazu Informationen gibt


Foto: © ARD Degeto/Mona Film/Petro Domenigg

Drehort: In diesem Tal wurde gefilmt

Das ganze Unheil in "Pregau" entwickelt sich vor traumhafter Kulisse. Gedreht wurde von Juni bis zum Oktober 2015 in der Kleinstadt Eisenerz im Norden der Steiermark. Drumrum: Die Berge der Eisenerzer Alpen und des Hochschwab. Eine Landschaft, die mit ihrer dramatischen und kantigen Schönheit perfekt zum Vierteiler passt.

Die Macher

Die Regie führte Nils Willbrandt, der durch seine Erfahrung bei "SOKO Wismar" und dem "Tatort" bereits Krimi-Knowhow mitbringt. Bei einigen "Tatort"-Folgen sowie bei "Mörderisches Tal - Pregau"schrieb er außerdem auch das Drehbuch. Produziert wurde der Vierteiler von Thomas Hroch und Gerald Podgornig von Mona Film und Tivoli Film in Koproduktion mit der ARD Degeto und dem ORF.


v.l.n.r. Regisseur Nils Willbrandt, Ursula Strauss und Maximilian Brückner. / Foto: © ARD Degeto/Mona Film/Petro Domenigg

Autor: Claudia Donald