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Luise (Mascha Müller, l.) und Gregor (Andreas Jancke, r.) in "Verbotene Liebe".

Foto: © ARD/Anja Glitsch

Die Prinzessin aus "Verbotene Liebe"

Mascha Müller: "Ich bin eine romantische Realistin"

Als Prinzessin Luise von Waldensteyck feierte Mascha Müller in der 3.500 Folge von "Verbotene Liebe" eine prachtvolle Hochzeit in Weiß. Auch privat hat sie ihren Traummann längst gefunden. Im Interview mit HÖRZU verrät die 25-Jährige, was ihr in der Liebe wichtig ist und vor welchen Drehtagen sie sich fürchtet.

HÖRZU: Frau Müller, welche drei Worte fallen Ihnen spontan zu dem Begriff "Liebe" ein?

Mascha Müller: Leidenschaft, Hingabe, Vertrauen.

HÖRZU: Haben Sie als Mädchen je davon geträumt, eine Prinzessin zu sein?

Mascha Müller: Nein. Obwohl ich ein unglaublicher Anhänger der Walt-Disney-Filme war. Die fand ich immer wahnsinnig toll. Aber es schien mir zu weit entfernt, dass ich das selber sein könnte.

HÖRZU: Sie haben also nie zum Fasching ein rosa Prinzessinnenkleid getragen?

Mascha Müller: Meine Mama hat mich mal so angezogen.

HÖRZU: Welche Gemeinsamkeiten gibt es zwischen Ihnen und Luise?

Mascha Müller: Oweia! Das sind eine ganze Menge, aber auch viele Unterschiede. Ich glaube, nahezu jeder Mensch kann an Luise etwas finden, was ihn mit ihr verbindet. Sie ist ja eine sehr vielschichtige Frau, die für mich auch unglaublich schön zu spielen ist.

HÖRZU: Wenn sie zwei, drei herausstechende Eigenschaften nennen müssten, bei denen Sie sagen würden: "Da sind die Gemeinsamkeiten am größten". Welche wären das?

Mascha Müller: Sie ist ehrlich, sie möchte niemandem weh tun, und sie folgt ihrem Herzen.

HÖRZU: Und was sind die größten Unterschiede zwischen Ihnen?

Mascha Müller: Ich bin nicht ansatzweise so naiv wie sie. Ich lebe in einer sehr realistischen Welt im Gegensatz zu ihr. Sie träumt ja schon sehr viel. Und ich liebe nicht Gregor Mann.

HÖRZU: Wenn man so lange in der Serienrolle steckt, fällt es Ihnen dann manchmal schwer, zwischen der Figur und der eigenen Person zu unterscheiden?

Mascha Müller: Nein.

HÖRZU: Sie haben sich noch nie irgendwo mit "Luise" vorgestellt?

Mascha Müller: Nie im Leben! Das würde mir nicht passieren.

HÖRZU: Für Ihre Rolle müssen Sie unheimlich viel Text auswendig lernen. Haben Sie eine besondere Methode, wie Sie das machen?

Mascha Müller: Nein, eigentlich nicht. Ich fange einfach an, schau, was in der Szene passiert, und dann versuche ich, mir den Ablauf einzuprägen. Bis ich eine Szene so spiele, dass ich mich wirklich so sicher fühle, dass ich mir keine Gedanken mehr mache, dauert es einige Tage. Eine Woche vorher fange ich an zu lesen, danach lerne ich drei, vier Tage.

HÖRZU: Fragt Sie jemand ab?

Mascha Müller: Nein, das mache ich allein.

HÖRZU: Was sind Ihre Kraftquellen für die anstrengenden Dreharbeiten?

Mascha Müller: Meine Familie, mein Freund, mein Zuhause. Wenn man dreht, sind so wahnsinnig viele Menschen da. Ich brauche dann immer einen Ort, wohin ich mich zurückziehen kann, wenn ich nicht gerade spiele. Das sind auf jeden Fall meine Familie und meine Freunde.

HÖRZU: Wie verbringen Sie am liebsten Ihre drehfreien Tage?

Mascha Müller: Ich habe ein neues Hobby entdeckt, das nennt sich Klettern. Allgemein bin ich sehr am Sport interessiert und teile diese Leidenschaft mit meinem Freund. Folglich verbringe ich meine Freizeit sehr viel mit meinem Freund. Ansonsten bin ich ein sehr großer Fan von auf der Couch liegen und nichts tun.