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Kaspar Capparoni, das Herrchen von Kommissar Rex, im HÖRZU-Interview

Kaspar Capparoni, das Herrchen von Kommissar Rex, im HÖRZU-Interview / Foto © ZDF und Bruno Rukauer

Das Herrchen von "Kommissar Rex"

Kaspar Capparoni im Interview

Am 1. Mai 2010 startet um 19.25 Uhr im ZDF die zweite "Kommissar"-Rex-Staffel mit Kaspar Capparoni (45) als Kommissar Lorenzo Fabbri. Das neue Herrchen hat den schlauen Schäferhund von Wien mit nach Rom genommen, wo es statt Wurstsemmeln Pizza und Pasta gibt. Im Interview verrät Kaspar Capparoni, welche Starallüreb sein tierischer Kollege hat.

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Mehr zu Kommissar Rex bei HÖRZU:

20 neue "Kommissar Rex"-Folgen im ZDF

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HÖRZU: Herr Capparoni, was ist das für ein Gefühl, wenn man - anstatt schöne Frauen zu küssen - von einem Schäferhund abgeschlabbert wird?

Kaspar Capparoni: Es ist wirklich nicht das Gleiche. Von einer Frau geküsst zu werden, ist schöner. Aber ein Hundekuss besser als gar nichts.

HÖRZU: Sie selbst haben sechs Schweizer Schäferhunde. Wie ist der Alltag mit ihnen?

Kaspar Capparoni: Sehr intensiv und zeitaufwendig. Aber die Hunde sind meine große Leidenschaft und machen mir sehr viel Spaß.

HÖRZU: Haben Sie Ihren Hunden auch Tricks beigebracht?

Kaspar Capparoni: Ja, meinem ersten Hund habe ich alles beigebracht. Wenn das Handy klingelt und ich sage. "Hol das Telefon!", bringt mein Hund mir das Handy.

HÖRZU: Inwiefern ist die Arbeit am Set anders, wenn ein Hund mitspielt?

Kaspar Capparoni: Sehr kompliziert, weil natürlich die meiste Aufmerksamkeit - und das ist auch gut so - auf dem Hund ruht. Die normale Arbeit auf dem Set ist schon schwierig, aber mit einem Hund ist es doppelt so schwer.

HÖRZU: Wem passieren beim Dreh mehr Fehler: dem menschlichen oder dem tierischen Kommissar?

Kaspar Capparoni: Meist dem menschlichen Kommissar. Der hat nämlich mehr Text (lacht).

Autor: Jana Mareike von Bergner