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RTL-Reporter Jenke von Wilmsdorff im Selbstversuch.

Für sein "Alkohol-Experiment" (Montag, 11. März, 21:15 Uhr) riskierte RTL-Reporter Jenke von Wilmsdorff (Mitte) seine Gesundheit. - Foto © RTL / Lotte Lang

Im TV: Mo., 11.03., 21:15 Uhr, RTL

''Das Jenke-Experiment'' - erste Folge

Vier Folgen von "Das Jenke-Experiment": RTL-Reporter Jenke von Wilmsdorff im Selbstversuch. In der ersten Folge wagt er sich an das "Alkohol-Experiment."

Für seine Reportagen im RTL-Wochenmagazin "Extra" geht Jenke von Wilmsdorff regelmäßig an seine Grenzen. Von großer Neugier getrieben, geht er oft dahin, wohin sich die wenigsten von uns trauen. Er schlüpft in andere Rollen und geht so konsequent darin auf, dass er sich und damit den Zuschauern Situationen und Missstände von Menschen geradezu erlebbar macht.

Am Montag, 11. März, startet der engagierte Reporter, der für eine Flüchtlingsreportage 2012 für den renommierten International Emmy Award nominiert war, mit seinem eigenen Doku-Format in der RTL-Primetime durch: In vier Folgen von "Das Jenke-Experiment" wagt er sich immer montags, um 21.15 Uhr, an spannende Selbstversuche, die aktuelle gesellschaftliche Themen aufgreifen und die ihm sowohl körperlich als auch psychisch alles abverlangen. Am Montag, den 11. März, wagt er sich in der ersten Folge an das "Alkohol-Experiment."

Selbstversuch unter ständiger medizinischer Aufsicht

Das Jenke-Experiment

Vier Wochen lang trank Jenke von Wilmsdorff (rechts) exzessiv. Ein Arzt stellte sicher, dass keine bleibenden Schäden zu befürchten waren. - Foto © RTL / Lotte Lang

Zu seinem 47. Geburtstag lässt es Jenke von Wilmsdorff richtig krachen: In Hamburg lädt der Reporter 100 Freunde, Kollegen, Facebook-Fans und RTL-Zuschauer in eine Bar auf St. Pauli ein, um gemeinsam auf das neue Lebensjahr anzustoßen. Die Stimmung ist ausgelassen, der Alkohol fließt reichlich – und niemand ahnt, dass dies bereits der Auftakt zum ersten Jenke-Experiment ist. Es geht um Alkohol, die Volksdroge Nummer Eins: Laut Schätzungen sterben jährlich über 70.000 Menschen an den Folgen von übermäßigem Konsum. Jenke will sich in die Lage eines Alkoholabhängigen hineinversetzen und trinkt, was die Bar hergibt. Für den Reporter endet die erste Nacht des Experiments nach 17 harten Drinks im Vollrausch. Und das ist erst der Anfang...

Vier Wochen lang wagt Jenke von Wilmsdorff den extremen Selbstversuch, unter ständiger medizinischer Aufsicht eines Arztes. In kurzer Zeit wird aus dem sportlichen, gesunden Reporter ein körperliches und psychisches Wrack. Die morgendlichen Cornflakes werden nicht wie üblich mit Milch, sondern mit Rotwein genommen. Statt Omelette gibt’s Eierlikör. Der übermäßige Alkoholkonsum zieht Jenke von Wilmsdorff schnell in den Sog der beginnenden Abhängigkeit. Und bald wird es so kritisch, dass sogar der Arzt dringend zum Abbruch des Experiments rät, um bleibende gesundheitliche Schäden zu verhindern. Dennoch geht der Reporter weiterhin seiner regulären Arbeit nach, denn er ist während des Experiments nicht freigestellt. Wie schaffen es Alkoholiker, trotz Sucht einem Beruf nachzugehen? Wie schnell wird man wirklich abhängig – und gesteht man sich das auch ein?

Jenke von Wilmsdorff: "Nach ungefähr drei Wochen wollte ich das Experiment abbrechen. Ich hatte das Gefühl, es geht nicht mehr, ich möchte und kann nicht mehr. Denn der Selbstversuch hat mich in meinen Emotionen verändert, hat meine Sicht auf die Dinge verändert und wirklich ganz tief in mein persönliches Leben eingegriffen. Das gefiel mir dann in dieser hohen Dosierung nicht mehr, und da habe ich überlegt, das Experiment abzubrechen. Habe ich aber nicht, ich habe es trotzdem durchgezogen. Am Ende hat mir ein Arzt die rote Karte gezeigt. Und es war gar nicht so leicht, mit dem Trinken aufzuhören. Ich habe mich dann mit einem Menschen getroffen, der durch den Alkohol fast alles im Leben verloren und sich wieder aufgerappelt hat. Er meinte: 'Jenke, das klingt, als hättest du schon eine Alkoholgewöhnung."

Autor: Presseinformation