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Moderator Reinhold Beckmann diskutiert über die Single-Republik Deutschland.

Moderator Reinhold Beckmann diskutiert mit seinen Gästen über die Single-Republik Deutschland. / Foto: © NDR/Morris Mac Matzen

Hitzige Diskussionen

''Beckmann'' im Ersten über Singles in Deutschland

Reinhold Beckmann diskutiert in seiner Talkshow "Beckmann'' (22.45 Uhr, Das Erste) mit Dr. med. Eckhart von Hirschhausen (Kabarettist und Arzt), Ann-Marlene Henning (Neuropsychologin und Paartherapeutin), Stephan Baas (Soziologe) und weiteren Gäste über das Thema "Leben und lieben in Deutschland: Sind wir auf dem Weg in die Single-Republik?".

Haben die Deutschen keine Zeit mehr für Kinder? Oder werden sie so von der Zukunftsangst beherrscht? Wer eine Familie gründet, fühlt sich oft überfordert: Laut der Vorwerk-Familienstudie 2012 geben 55 Prozent der Mütter, die versuchen, ihren Job, die Erziehung ihrer Kinder und den Haushalt zu managen, an, dass sie mehr Zeit für sich selbst brauchen. Auch 45 Prozent der berufstätigen Väter sind im Dauerstress. Im Allgemeinen wünschen sich 83 Prozent der Deutschen mehr Zeit für die Familie.

Trotzdem würden 8 Prozent der Frauen für ein Kind auf ihren Job verzichten. Aus Liebe täten es sogar 9 Prozent. Der Wunsch nach einem Partner und Familie ist also da – aber eben nicht immer zu verwirklichen.

Wie sieht die Zukunft eines Landes aus, in dem immer mehr Singles leben? Was müssen Politiker ändern, um Deutschland familienfreundlicher zu machen? Oder scheuen viele Deutsche einfach vor der Verantwortung zurück, die eine Ehe und Kinder mit sich bringen? Beckmann und seine Gäste suchen nach Antworten.

Autor: Franziska Eurich