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Sonntag / 08:25 / SRF 2
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Die Welt von morgen
Magazin A | D | CH 2018 30 Min.
Beschreibung

Die Welt von morgen - Herdenschutz in Frankreich: Drei- bis vierhundert Wölfe leben heute wieder in Frankreich. Letztes Jahr rissen sie über zehntausend Tiere - vor allem Schafe. Wolfsforscher wollen den Schutz der Herden verbessern. Dafür müssen sie jedoch erst einmal verstehen, wie Wölfe angreifen und wie Nutztiere und Herdenschutzhunde darauf reagieren. Mithilfe einer Wärmebildkamera beobachten sie, wie Wölfe nachts angreifen. Der Ejiao-Hype: Für ein chinesisches Heilmittel werden Afrikas Esel gestohlen und gehäutet. Allein in Kenia haben Kriminelle im vergangenen Jahr mehr als tausend der unverzichtbaren Lasttiere getötet und gehäutet. Der Grund: ein Hype in China um das angebliche Heilmittel Ejiao, eine Gelatine, die aus der Haut der Esel produziert wird. Viele Besitzer im Süden Kenias haben ihre Esel verloren. Ihnen wurde die Lebensgrundlage entzogen, weil explodierende Preise die Tiere unerschwinglich machen. Volkskrankheit Fettleber: Die Leber zählt zu den wichtigsten Organen unseres Körpers. Sie reinigt unser Blut nicht nur von Giftstoffen, sie sorgt auch dafür, dass die Nährstoffe in unserem Körper dorthin gelangen, wo er sie braucht. Inzwischen leidet fast jeder dritte Deutsche unter einer Fettleber - eine Erkrankung, die fatale Folgen haben kann. Die Erkrankung ist schwer zu diagnostizieren und bleibt häufig unentdeckt. Und es ist längst nicht mehr der Alkohol, der viele Leute an dieser Krankheit leiden lässt. Insekten in der Forschung - Reismehlkäfer: Sie sind der Schrecken jeder Speisekammer: rotbraune Reismehlkäfer. Sie befallen nahezu alle Getreidearten und sind auch in der Küche eine echte Plage. Im Labor dagegen ist der Käfer ein wichtiges Versuchstier. Am Fraunhofer-Institut für Insektenbiotechnologie in Giessen hilft er im Kampf gegen Parkinson. Weltraumteleskop Tess: Gross wie ein Kühlschrank, aber sehr leistungsfähig: Tess heisst das neue Teleskop der Nasa, das heute ins All starten soll. Mit Tess hoffen die Astronomen, erdähnliche Planeten zu finden, die uns besonders nahe sind. Das Weltraumteleskop soll die Arbeit seines Vorgängers Kepler fortführen.