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Mittwoch / 06:35 / NDR
Die Bewegungs-Docs
Magazin D 2019 45 Min.
Beschreibung

Bewegung als Medizin: In der Fortsetzung dieses einzigartigen Fernsehformats wird Menschen geholfen, die an ihren massiven Gesundheitsproblemen fast verzweifeln. Die "Docs" Melanie Hümmelgen, Christian Sturm und Helge Riepenhof, alle erfahrene Mediziner, wollen mit gezielten Bewegungsstrategien Symptome deutlich verbessern und Krankheiten sogar heilen. Auf ihrer "Hausboot-Praxis" mitten in der Stadt knüpfen die "Bewegungs-Docs" mit diesem Coachingformat an die Behandlungserfolge der "Ernährungs-Docs" an. Die "Bewegungs-Docs" beweisen, dass mit speziellen Bewegungstherapien schon innerhalb weniger Monate erstaunliche Ergebnisse erzielt werden können. Medizin, die etwas bewegt, ganz ohne Risiken und Nebenwirkungen. In dieser Folge "Die Bewegungs-Docs" kommt Klaus W. an Bord der "Hausboot-Praxis". Er leidet unter starkem Bluthochdruck. Ist das auch der Auslöser für seine Potenzstörung, die erektile Dysfunktion? Das wäre keine Seltenheit, denn hoher Blutdruck schädigt auf Dauer die Gefäße. "Bewegungs-Doc" Helge Riepenhof übernimmt den Fall. Er rät, dass das ideale Training für ihn gleichmäßige Ausdauereinheiten mit Fitnesskomponenten sind. Ab sofort soll der Sportjournalist Joggingrunden drehen, versehen mit intensiven Intervallen. Klaus W. muss fitter werden. Der "Bewegungs-Doc" will ihn auch von den blutdrucksenkenden Medikamenten, den sogenannten Beta-Blockern, wegbekommen. Zusätzlich verordnet Helge Riepenhof noch ein Potenzmuskeltraining: Beckenbodentraining für den Mann. Ulrike S. sucht Hilfe bei den "Bewegungs-Docs", weil ihre Beine im Laufe des Tages immer wieder anschwellen. Kurz nach dem Aufstehen geht es noch, aber bereits wenn sie aus dem Bad kommt sind Knöchel und Beine dick, sehr unangenehm beim Laufen. Die pensionierte Lehrerin leidet an einer angeborenen leichten Fettstoffwechselstörung, dem sogenannten Lipödem, und zusätzlich an einer Lymphabflussstörung. Die Waden müssen trainiert werden, denn die Gefäße sind von Muskeln umgeben und jedes Mal, wenn diese sich zusammenziehen, wird die angestaute Flüssigkeit etwas höher gepumpt. Das ist die sogenannte Muskelpumpe, erläutert "Bewegungs-Doc" und Kardiologin Melanie Hümmelgen. Ulrike S. muss nicht lange überzeugt werden. Sie ist ein großer Bewegungsfan, liebt Gartenarbeit und springt zu Hause Trampolin. Aber ist das das Richtige? Und reicht es aus? "Doc" Hümmelgen macht einen Hausbesuch. Dann kommt ein junger Mann zu den "Bewegungs-Docs", dessen Leben durch Schmerzen bestimmt wird. Sport machen oder lange Strecken Auto fahren, für Jonas W. derzeit nicht vorstellbar. Sein ganzer Körper ist von enormen Muskelverspannungen gepeinigt. Mal ist es die Schulter oder die Hüfte, dann wieder schmerzt die Leistengegend bis zum Knie. Orthopäde Christian Sturm überprüft zunächst, ob eine Beinlängendifferenz vorliegt. Nach einigen weiteren Tests ist für den "Bewegungs-Doc" klar, dass der Patient unter einer Verwringung des Beckens mit einer folgenschweren Kettenreaktion quer durch den Körper leidet. Pilates, Physiotherapie, Faszienrolle, was hat Jonas W. in seiner Verzweiflung nicht schon alles versucht. Jetzt hofft er, dass die "Bewegungs-Docs" Ordnung in das Therapiekonzept bringen.

Personen
Filmstab
  • Musik
  • Kamera
  •  
  •  
  • Oliver Heuss
  • Matthias Wittkuhn
  • Moritz Schwarz
  • Oliver Zydek